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Hoch die Tassen

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Vor einiger Zeit hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Kampagne “Becherheld” ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, die Flut von Coffee-to-go-Bechern einzudämmen und mehrfach nutzbare Becher bewirbt.

Um nun einen Damm gegen die Becherflut zu bauen, hat die DUH erst einmal eine Umfrage gestartet, in der unter anderem die Erkenntnis gewonnen werden konnte, dass 87 Prozent der telefonisch befragten Bürger der Ansicht waren, dass das Trinken aus Einwegbechern schlecht für die Umwelt sei. (Diese Angabe habe ich dem Tagesspiegel vom 15.3.2016 entnommen, auf der Seite DUH habe ich nichts dazu gefunden)

Wieso ist das Trinken aus Einwegbechern schlecht für die Umwelt? Das verstehe ich nicht so richtig. Wieso schade ich der Umwelt, wenn ich irgendwelche Flüssigkeiten aus Pappbechern trinke?

 

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Plastikgabel vs Metallgabel

Dass Essen und Trinken immer mehr zu einer to-go-Angelegenheit geworden ist, darüber habe ich ja schon oft berichtet und in diversen Fotos dokumentiert.

Heute möchte ich mich einem bzw. mehreren Gegenständen widmen, die ich bisher noch nicht erwähnt habe, die sich häufig im Stadtbild finden lassen und die einen essentiellen Anteil während des To-Go-Essens haben:

 

Plastigabel vs Metallgabel-0873

DAS BESTECK

 

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Weihnachtsessen to go?

Bevor nun morgen und an den folgenden Tagen die große Weihnachtsschlemmerei beginnt, möchte ich noch einen Fund vom gestrigen Tag zur allgemeinen Kenntnis bringen.

 

Als Archäologin habe ich nun die folgenden Bemerkungen und Fragen an meine Entdeckung:

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Zu schade für den Container

In der Studie “Ermittlung der weggeworfenen Lebensmittelmengen und Vorschläge zur Verminderung der Wegwerfrate bei Lebensmitteln in Deutschland“, vorgelegt von der Universität Stuttgart – Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft, sind es eindeutig die [privaten?]Haushalte, welche mit einem Mittelwert von 6.670.000 t [sechs Millionen sechshundertsiebzigtausend] pro Jahr die meisten Lebensmittel wegwerfen.

 

Heute konnte ich zum ersten Mal sehen, wie Lebensmittel im großen Stil entsorgt werden.

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Resteessen oder Reste essen

 

Heute morgen fuhr ich durch die Rehberge, vorbei am Nordostufer des Plötzensees.

Diese Uferseite wird zurzeit, natürlich aufgrund des warmen Wetters, intensivst genutzt. Menschen treffen sich dort am Abend, um sich von der schwülen Luft in der Stadt zu erholen.

Und, wie im letzten Artikel geschrieben, fühlt sich der Mensch nur wohl, wenn er viel Müll produziert. Am Uferweg stehen viele öffentliche Mülleimer, die auch wirklich genutzt werden. Heute morgen habe ich mir überlegt, ob ich nicht einmal alle Mülleimer fotografiere und einen Mülleimer exemplarisch untersuche.

Während ich so in meine Müll-Gedanken vertieft war, sah ich … Weiterlesen …

Ertappt!

Gemeinhin mische ich mich nicht in das Müll-Verhalten anderer Menschen ein, aber heute konnte ich mein Entsetzen nicht so richtig verbergen, als ich Ute besuchte. Lag doch auf dem Kühlschrank eine Packung Kaffeepads und dann auch noch im XL-Format.

In Utes Küche konnte ich keinen Automaten entdecken, den man benötigt, um mit Kaffeepads Kaffee zu kochen. Ich war sehr verwundert, da ich weiß, dass Ute ihren Kaffee ganz konservativ mit Filter und Filtertüte aufbrüht.

Wieso also diese Pads?

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To-Go-Müll und wohin damit

Der Walk of waste war gestern natürlich der absolute Müllhit, aber bereits auf dem Weg dahin gab es to-go-Müll zu entdecken und deren zum Teil wunderliche Entsorgung.

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Wow – Walk of waste

Nun weiß ich die Frage aus dem letzten Artikel “To go … aber wohin?” kommentarlos zu beantworten.

Das schöne Herbstwetter und der heutige verkaufsoffene Sonntag werden wohl ihren Teil dazu beigetragen haben, dass sich der westliche Abschluss des Tilla-Durieux-Platzes am Potsdamer Platz nun Walk of waste nennen darf.

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Wahres Leben – 3

Vor einiger Zeit habe ich den Bericht eines Verkaufspsychologen gesehen, der ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert hat.

Dabei erwähnte er, dass in Supermärkten ganz häufig Obst oder Gemüse der gleichen Sorte und vom gleichen Hersteller sowohl verpackt als auch unverpackt nebeneinander liegen. Er wies darauf hin, dass, obwohl es sich um 100% der gleichen Sorte, die unverpackte Ware immer teurer ist als die verpackte.

WARUM das so ist, erklärte er auch: wir Konsumenten gehen nämlich davon aus, dass unverpackte Ware “frischer” sei, was natürlich in so einem Fall absoluter Unfug ist.

Seit ich diesen Beitrag gesehen habe, habe ich im Supermarkt meine Augen offen gehalten und heute war es endlich so weit: KIWIS

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“Bei IKEA soll niemand hungrig nach Hause gehen!”

Diesem Aufruf des unmöglichen Möbelhauses aus Schweden scheinen viele Kunden Folge zu leisten.

Anreise

Fährt man mit dem Bus M 46 zu IKEA-Tempelhof am Sachsendamm und steigt an der Haltestelle Reichartstraße aus, so richtet sich der Blick schnell auf ein blau-gelbes Banner mit der Aufschrift: „Kurzer Fußweg zu IKEA“

Kurzer Fußweg zu IKEA Weiterlesen …

Yum Yum = Yummy Yummy?

Eines der häufigsten Artefakte, die sich im Umkreis von Schulen finden lassen, sind kleine silberne Tüten mit blauer Aufschrift.

Kondom-Verpackung?

Kondom-Verpackung?

Ein Schelm, der denkt, dass es sich dabei um die Verpackung für aromatisierte Kondome handelt.

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